


Nach acht Minuten Fahrzeit erreichen wir Aschbach auf 1.360 Metern Höhe – und haben das Gefühl, in einer anderen Welt angekommen zu sein. Nur wenige Gehminuten später steht sie vor uns: die Werk
STOTTschual.
Die aktuelle Situation vieler junger Menschen in Südtirol wird von Experten zunehmend als belastend beschrieben. Laut der Kinder- und Jugendpsychiaterin Donatella Archangeli nehmen psychische Probleme wie Angstzustände, Depressionen, Impulsivität, eine geringere Frustrationstoleranz und akute Krisen spürbar zu.
„Fast jeder dritte Schüler mit Diagnose“ titelte kürzlich die „Dolomiten“. Besonders schwierig sei die Situation an den Berufsschulen. Das klassische System Schule stößt an seine Grenzen und kann nicht mehr ausreichend reagieren, befürchtet nicht nur der Team K-Abgeordnete Alex Ploner.
Das Schulsystem im Umbruch
Das homogene Klassenzimmer gibt es schon lange nicht mehr. Individuelle Förderung, Differenzierung und Beziehungsarbeit werden notwendig, damit nicht immer mehr junge Menschen zu Schulaussteigern werden. Nach dem „alten“ System Schule, das auf Leistung, Selektion und homogenen Gruppen basiert, ist das jedoch kaum mehr zu stemmen. Die Realität in den Klassenzimmern sieht nämlich so aus: sprachlich, sozial und leistungsmäßig vielfältige Schülergruppen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Ein Unterricht, der alle gleich behandelt, wird dieser Vielfalt kaum gerecht. Die Bildungswissenschaft fordert zwar kein Ende des „alten“ Systems, aber ein deutliches Weiterdenken weg von reiner Selektion hin zu einem flexibleren, unterstützenden und stärker beziehungsorientierten Schulsystem.
Innovative Lernorte
Mittlerweile gibt es in Südtirol einige innovative Lernorte außerhalb der klassischen Schule, die stark auf Natur, Praxis, Bewegung und eigenständiges Lernen setzen. Dazu zählen zum Beispiel die Erlebnisschule Langtaufers, die Draußenschule im Ahrntal, die Waldschule Ritten, der Burger Hof im Pragser Tal, die Werkstatt Perdonig/Eppan. Auch die Südtiroler Bäuerinnen und die Winterschule Ulten bieten alternative Lernformen an. Im Burggrafenamt ist es die WerkSTOTTschual Aschbach. Schon der Name fällt ins Auge: „Werk STOTT Schual“. Dahinter stecken alternative Ansätze des Lehrens und Lernens, vor allem gedacht für junge Menschen, die sich im klassischen System zunehmend schwer tun. Das Ziel sei laut Philipp Achammer ein Ausbau der außerschulischen Lernorte in allen Bezirken Südtirols. Denn: „Lernorte bieten Möglichkeiten, den Horizont zu erweitern und gestärkt wieder in den Alltag zurückzukehren“, ist der Bildungslandesrat überzeugt. Der Ausbau erfolgt anhand einer Stiftung, die 2023 gegründet wurde. „Wie können wir Möglichkeiten schaffen und Unterstützungssysteme aktivieren, damit alle Kinder und Jugendliche sich bilden und gut aufwachsen können – und zwar so, dass sie ihr passendes Leben führen können?“, heißt es im Auftrag der Stiftung „perspektiven-lernen“. Stiftungspräsident ist der ehemalige Welsberger Schuldirektor Josef Watschinger, geleitet wird sie von Angelika Griessmair.
WerkSTOTTschual Aschbach
Das ehemalige Schulhaus in Aschbach wirkt von außen unscheinbar. Lange Zeit waren die Fensterläden geschlossen und das Dach war von Wind und Wetter gezeichnet. Niemand ahnte damals, dass es einmal ein Beispiel für innovative Bildungsarbeit werden würde. Alles nahm 2011 seinen Anfang, als sich an der Landesberufsschule in Meran eine pädagogische Notlage ergab. Das Beratungsteam um Religionslehrer Lukas Spitaler suchte nach neuen Wegen für Berufsschüler, die im klassischen Schulalltag nicht mehr zurechtkamen. „Das Projekt entstand aus reiner Not“, erzählt Spitaler rückblickend. „Wir wussten nicht mehr, was wir mit Schülern mit Lernschwierigkeiten machen sollten.“ Anstatt diese Jugendlichen weiter in ein System zu drängen, entschied sich die Gruppe für einen ungewöhnlichen Schritt: Sie schufen einen außerschulischen Lernort.
Lernen durch Tun
Gemeinsam mit der Gemeinde Algund wurde beschlossen, das verlassene Schulhaus in Aschbach zu sanieren, aber nicht durch Baufirmen, sondern mit Jugendlichen selbst. Was zunächst als Pilotprojekt für sogenannte „Ausschlussschüler“ gedacht war, entwickelte sich rasch zu weit mehr als einer Baustelle. Es wurde zu einer offenen Lernplattform, einem Ort, an dem junge Menschen nicht über Noten definiert werden, sondern über ihre Fähigkeiten, ihre Kreativität und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Anfangs, erzählt Spitaler, lief das Projekt nicht wie geplant. Die Jugendlichen, die vom Unterricht ausgeschlossen worden waren, arbeiteten zwar begeistert mit, doch nach wenigen Tagen verlor auch dieses neue Umfeld seinen Reiz. Gleichzeitig entstand bei anderen Schülern Unverständnis darüber, warum gerade jene, die Regeln verletzt hatten, an einem so spannenden Projekt teilnehmen durften. „Also entschieden wir uns die Gruppen zu mischen“, sagt Spitaler, der heute die Landesberufsschule für Handwerk und Industrie in Bozen leitet. Plötzlich arbeiteten leistungsstarke Jugendliche gemeinsam mit jenen, die als schwierig galten. Und genau in dieser Mischung entstand etwas Neues. „Dadurch konnten alle voneinander lernen und etwas ganz Tolles konnte entstehen.
Ein Gemeinschaftswerk
Mehr als 300 Schüler haben an der Sanierung mitgearbeitet. Sie haben Mauern restauriert, Räume erneuert und dabei alte Malereien entdeckt, Kachelöfen saniert, Küchenmöbel gebaut, Holz bearbeitet und Fassaden instandgesetzt. Getragen wurde das Projekt von einem Netzwerk: Neben der Landesberufsschule Luis Zuegg beteiligten sich die Gemeinde Algund, die Technologische Fachoberschule Meran, die Berufsschulen in Schlanders und Bozen, die Berufsschule Savoy und zahlreiche Partnerbetriebe. Die notwendigen finanziellen Mittel konnten über den Europäischer Sozialfonds gesichert werden.

Besondere Energie
Wer heute im Gästebuch der WerkSTOTTschual blättert, findet viele Einträge – von Schulklassen, Gruppen, Unternehmen und Vereinen. Alle zeigen sich begeistert, hier Zeit verbracht zu haben: beim gemeinsamen Lernen, bei Sitzungen und Tagungen. Das Haus ist wunderbar gelungen und strahlt eine besondere Energie aus. Diese spürt man sofort, sobald man die Türschwelle übertritt. Am 26. Mai 2023 wurde es offiziell eingeweiht, ein emotionaler Moment. Seitdem haben Schulklassen hier Projekttage abgehalten, Mittelschüler wandern durch die Wälder, kochen gemeinsam und sitzen abends am Lagerfeuer. Vielleicht liegt genau darin die größte Stärke der WerkSTOTTschual. Sie schafft Gemeinschaft. Sie gibt jungen Menschen Raum, sich neu zu erleben, sagen Lehrpersonen.
Der Förderverein
Seit 2025 sorgt ein eigener Förderverein dafür, dass die WerkSTOTTschual als außerschulischer Lernort weiterentwickelt wird. Getragen vom Bildungsverbund Burggrafenamt soll sie künftig noch stärker Schulen, Lehrpersonen und pädagogischen Fachkräften offenstehen. Schuldirektorin Dagmar Morandell, Vorsitzende des Fördervereins, spricht von einer „notwendigen und wichtigen Ergänzung“ zum bestehenden Bildungssystem.
Heute kann das Haus von Schulen für Projekttage genutzt werden, von Vereinen für Veranstaltungen und in schulfreien Zeiten auch von privaten Gruppen angemietet werden. Die Verwaltung liegt beim Thalguterhaus Algund. Die WerkSTOTTschual ist wie ein Gegenmodell zum komplexen Alltag im Bildungssystem. Vielleicht ist genau das die Schule der Zukunft: eine Schule, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Menschen stärkt. Eine Schule, die versteht, dass Lernen Beziehung braucht.

Als ehemaliger Bürgermeister von Algund war Ulrich Gamper maßgeblich daran beteiligt, dass aus dem leerstehenden Schulhaus in Aschbach ein besonderer Lernort werden konnte. Mit politischem Weitblick und viel Überzeugungsarbeit unterstützte er den Umbau der heutigen WerkSTOTTschual Aschbach von Beginn an.
Wie kam es zur Idee, das leerstehend Schulhaus in Aschbach nicht einfach zu sanieren, sondern da-raus einen besonderen Lernort für junge Menschen zu machen?
„Ulrich Gamper: Das Haus stand schon längere Zeit leer und sollte einer sinnvollen Nutzung zugefügt werden. Die Idee wurde bei einem außerschulischen Projekt eines Schülers bei einem Nachbarbauernhof geboren. Die gute Entwicklung des Jugendlichen bei der Arbeit und die Einzelbegleitung durch einen Lehrer zeigte schnelle Fortschritte und auch der Bedarf nach weiteren Möglichkeiten zur außerschulischen Betreuung war da.“
Was hat Sie überzeugt, das Projekt zu unterstützen?
„Jugendlichen, die in der Schule noch nicht den richtigen Zugang gefunden haben, eine schnelle und einfache Möglichkeit zu geben, sich in unserem Bildungssystem wohlzufühlen und weiterzukommen und auf der anderen Seite einer Immobilie neues Leben einzuhauchen, ist ein Gewinn für beide Seiten. Auch die Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner von Aschbach in das Projekt stellt eine positive Entwicklung dar, da sie die Verbindung zum übrigen Gemeindegebiet von Algund stärkt und vertieft.“
Welche Bedeutung hatte die Entscheidung, das Haus gemeinsam mit Jugendlichen zu sanieren?
„Natürlich war es keine einfache Aufgabe, die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Bereichen Sicherheit und Arbeitsschutz so zu klären, dass ein Arbeiten vor Ort möglich wurde. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Prozess unterstützt haben. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Handwerkern hat darüber hinaus allen Beteiligten neue Impulse gegeben und gezeigt, wie sinnvoll und erfüllend gemeinsame Arbeit sein kann. Projekte, deren Ergebnisse auch nach Jahrzehnten noch sichtbar sind, wirken dabei besonders motivierend.“
Wenn Sie heute auf die Werk-STOTTschual blicken: Was bedeutet sie für Algund und das Burggrafenamt?
„Das Projekt hat sich inzwischen in eine neue Richtung entwickelt, die zu Beginn so nicht absehbar war. Dadurch eröffnet sich für alle Schüler der Umgebung die Möglichkeit, an einem besonderen Ort wertvolle Erfahrungen für ihr Leben zu sammeln. Auch unser Schulsystem entwickelt sich weiter und Aschbach mit seiner „Schual“ ist ein Teil dieses Weges zum Vorteil aller Beteiligten.“

Der ehemalige Algunder Vizebürgermeister Martin Geier engagierte sich in vielen sozialen sowie kulturellen Projekten. Es war seine Idee, Jugendliche in die Sanierung des alten Schulhauses in Aschbach einzubinden und ihnen dadurch Verantwortung und Perspektiven zu geben.
Herr Geier, wie entstand die Idee, Jugendliche in ein Sanierungsprojekt einzubinden?
„Martin Geier: Von 2010 bis 2015 war ich Vizebürgermeister von Algund und für Schule und Kultur zuständig. Damals gab es in der Gemeinde Probleme mit einer Gruppe von Skinheads, die immer wieder negativ auffielen. Während einer Fortbildung mit dem bekannten Pädagogen und Hirnforscher Gerald Hüther fragte ich ihn, wie man solchen Jugendlichen begegnen könne. Seine Antwort hat mich sehr beeindruckt: Jugendliche brauchen Zugehörigkeit, eine gemeinsame Identität und eine sinnvolle Aufgabe. Er sagte sinngemäß: „Gebt ihnen dieselben T-Shirts, eine Kappe und lasst sie gemeinsam etwas Sinnvolles tun.“ Das brachte mich auf eine Idee.“
Wie kamen Sie auf das alte Schulhaus in Aschbach?
„In Aschbach stand seit langer Zeit das alte Schulhaus leer und war dem Verfall preisgegeben. Im Gemeinderat hatte man schon öfter darüber gesprochen, was man mit dem Gebäude machen könnte. Da dachte ich: Warum nicht junge Menschen einbinden und gemeinsam etwas Neues schaffen? Zur selben Zeit arbeitete ich als Assistenzprofessor an der TFO Meran im Bereich Bauwesen. Mit zwei dritten Klassen entwickelte ich die Idee weiter. Die Schülerinnen und Schüler vermassen das Gebäude, zeichneten Pläne und entwickelten Sanierungsvorschlä-ge. Unterstützt wurden sie dabei auch von den Kollegen der Schule.“
Wie entwickelte sich das Projekt weiter?
„Die ausgearbeiteten Pläne wurden schließlich dem Gemeinderat vorgestellt. Damit war der Grundstein für das gesamte Projekt gelegt. Aufbauend auf diesen Ideen übernahmen später Berufsschüler unter der Leitung von Lukas Spitaler die eigentlichen Sanierungsarbeiten am alten Schulhaus. Aus einer schwierigen Situation entstand so ein gemeinschaftliches Projekt, das Jugendlichen Verantwortung gab und gleichzeitig ein wichtiges Gebäude für die Dorfgemeinschaft rettete.“

Schule steht unter Druck. Unterschiedliche Leistungsniveaus, zunehmende psychische Belastungen bei Jugendlichen und ein Bildungssystem, das oft an seine Grenzen stößt, stellen Lehrpersonen und Institutionen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen in Südtirol neue Lernorte, die alternative Wege gehen: praxisnah, beziehungsorientiert und inklusiv.
Einer der Menschen, die diesen Wandel aktiv mitgestalten, ist David Augscheller. Er ist Direktor am Realgymnasium und der Technologischen Fachoberschule Meran und überzeugt davon, dass Schule sich weiterentwickeln muss, hin zu mehr Individualisierung und echter Teilhabe. Außerdem war er maßgeblich an der Gründung des Fördervereins im Bildungsverbund Burggrafenamt beteiligt, der die Weiterentwicklung der WerkSTOTTschual Aschbach vorantreibt.
Im BAZ-Gespräch erklärt er, warum er an ein inklusives Schulmodell glaubt – und warum Lernen manchmal einen Ort außerhalb der Schule braucht.
Herr Augscheller, Sie leiten ein Realgymnasium und eine TFO: Schulen, die stark leistungsorientiert sind. Gleichzeitig setzen Sie sich für inklusive und alternative Lernmodelle ein. Widerspricht sich das nicht?
„David Augscheller: Nein, im Gegenteil. Leistung und Inklusion schließen sich nicht aus. Aber wir müssen ehrlich sein: Ein einheitlicher Unterricht für alle funktioniert heute immer weniger. Die Realität in den Klassen ist sehr vielfältig. Inklusion bedeutet für mich nicht, alles gleich zu machen, sondern jedem Schüler und jeder Schülerin passende Lernwege zu ermöglichen.“
Sie haben den Förderverein im Bildungsverbund Burggrafenamt mitgegründet, der die WerkSTOTTschual Aschbach unterstützt. Was war der Auslöser?
„Die Idee entstand aus der Beobachtung, dass Schule allein viele Herausforderungen nicht mehr auffangen kann – vor allem bei Jugendlichen mit starken Belastungen oder Brüchen in ihrer Bildungsbiografie. Die WerkSTOTTschual ist ein Versuch, einen ergänzenden Raum zu schaffen: Lernen durch Tun, in Beziehung, ohne ständigen Leistungsdruck.“
Was macht die WerkSTOTTschual aus Ihrer Sicht so besonders?
Dort wird Schule im besten Sinn erweitert. Jugendliche arbeiten praktisch, übernehmen Verantwortung und erleben sich selbst anders. Besonders wichtig ist mir: Unterschiedliche Schülergruppen arbeiten zusammen. Das verändert Dynamiken sehr. Plötzlich zählt nicht mehr nur die Note, sondern das, was jemand beitragen kann.
Sie sprechen oft von „Beziehung“ im Lernen. Was meinen Sie damit konkret?
„Beziehung ist die Grundlage von Bildung. Ohne Vertrauen kein Lernen. Viele Jugendliche brauchen zuerst stabile Beziehungen, bevor sie sich fachlich öffnen können. Das gilt besonders für jene, die im klassischen System oft scheitern oder sich zurückziehen.“
Die WerkSTOTTschual wird als Antwort auf psychische Belastungen bei Jugendlichen gesehen. Kann ein Lernort so etwas auffangen?
„Er kann einen Beitrag leisten, aber er ersetzt keine Therapie oder professionelle Unterstützung. Was er aber kann: Druck reduzieren, Selbstwirksamkeit stärken und positive Lernerfahrungen ermöglichen. Das ist oft entscheidend, damit Jugendliche wieder Zugang zu sich selbst und zur Schule finden.“
Wo stößt ein solches Modell an Grenzen?
„Ganz klar: in der Skalierbarkeit. Solche Projekte brauchen viel Betreuung, Zeit und Engagement. Sie können das System nicht vollständig ersetzen. Aber sie können zeigen, wohin sich Schule entwickeln sollte – nämlich flexibler, individueller und stärker vernetzt mit der Lebenswelt der Jugendlichen.“
Wenn Sie in die Zukunft der Schule blicken, was wäre Ihr Wunsch?
„Dass wir Schule weniger als Ort der Selektion und mehr als Raum der Entwicklung verstehen. Lernen sollte nicht nur auf Prüfungen vorbereiten, sondern auf ein Leben, das komplex, vielfältig und manchmal auch herausfordernd ist. Dafür brauchen wir mehr Orte wie die WerkSTOTTschual – und gleichzeitig eine Schule, die offen genug ist, solche Wege zu integrieren.“
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