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Neu, anders, kreativ

1. Adventssonntag in der Pfarrkirche von Gargazon. Foto: Michael Cassin

In kaum vorstellbarer Weise hat die Corona-Pandemie unseren Alltag verändert. Vieles von dem, was bisher selbstverständlich war, ist nicht mehr selbstverständlich. Für die Kirche ist die Pandemie eine besondere Herausforderung.

P. Peter Unterhofer zündet die 1. Adventskerze an. Foto: Roman Walzl

Im März wurden der Petersdom und die Papstbasiliken geschlossen. Die Gottesdienste wurden eingestellt. Das Spenden von Sakramenten war nur mit großer Einschränkung möglich. Ist Seelsorge in Corona-Zeiten überhaupt noch möglich oder droht der Kirche eine Phase der geistlichen Versteppung und ein liturgischer Tiefpunkt, den es selbst in Zeiten des Krieges und der Pest so nicht gegeben hat? Papst Franziskus hat im Juni in seinem „Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ geschrieben: „Wir sind uns alle bewusst, dass wir nicht nur in einer Zeit der Veränderungen leben, sondern vielmehr in einer Zeitenwende, die neue und alte Fragen aufwirft, angesichts derer eine Auseinandersetzung berechtigt und notwendig ist.“ Corona ist Krise und Chance zugleich. Wie haben die Folgen des Coronavirus das Leben in den Pfarreien verändert? Wie geht es weiter?

Dazu sprach die BaZ mit dem Dekan von Lana, P. Peter Unterhofer, und der Präsidentin des Gargazoner Pfarrgemeinderates sowie Wortgottesdienstleiterin, Claudia Cassin.

Wie geht es Ihnen und wie gehen Sie ganz persönlich als Pfarrer bzw. als Pfarrgemeinderatspräsidentin mit der Situation in der Corona-Krise um?
Pater Peter Unterhofer: Es geht mir „Gott sei Dank“ gesundheitlich gut und ich kann auch sonst keine direkten finanziellen und wirtschaftlichen Folgen beklagen. Die Corona-Pandemie macht mir natürlich auch Sorgen, da ich als Seelsorger auch die Sorgen der Menschen teile. Ich halte mich an die Schutzmaßnahmen und habe die sozialen Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt.
Claudia Cassin: Ich bin dankbar, dass meine Familie und ich gesund sind und ich weiterhin die Möglichkeit habe, regelmäßig zur Arbeit zu gehen, was in dieser Krisenzeit nicht selbstverständlich ist. Die Gefahren der Pandemie nehme ich ernst, wenn auch die damit zusammenhängende Einschränkung der sozialen Kontakte, der persönlichen Beziehungen, des Miteinanders auf Augenhöhe, des Austausches, keine leichte Erfahrung ist, auch im Leben der Pfarrgemeinde. Die Hoffnung, dass diese schwierige Zeit überwunden werden kann, überwiegt aber.

Der Mensch ist ein soziales Wesen – und soll nun Abstand halten. Und auch Glaube und Christsein findet in Gemeinschaft statt. Was bedeutet das für die Seelsorge?
Pater Peter Unterhofer: Unter den derzeitigen Umständen ist Seelsorge schwieriger geworden, da ja viele Treffen ausfallen und Begegnungen nur in einem reduzierten Maß stattfinden können. Gottesdienste und gemeinsame Feiern des Glaubens sind auch nur mit Abstandhalten möglich, Treffen von kirchlichen Gruppen sind fast zur Gänze ausgefallen.
Claudia Cassin: Umso wichtiger ist es, dass Glaubensräume unter Corona-Bedingungen nicht gerade denen verschlossen bleiben, die am meisten auf den Zuspruch des Evangeliums angewiesen sind: Die Begleitung der Kinder und Jugendlichen, der einsamen sowie der älteren Menschen darf nicht auf der Strecke bleiben, auch wenn die seelsorgliche Tätigkeit oft nur mehr auf Sparflamme laufen kann.
Dass Gottesdienste während der Corona-Pandemie nur eingeschränkt und unter strengen Auflagen stattfinden können, mag begründet sein. Aber das darf nicht zum Dauerzustand werden. Auf manches Gewohnte muss verzichtet werden – manches erweist sich aber auch als verzichtbar. Die pastorale und liturgische Arbeit verändert sich und es wird sich zeigen, welche Veränderungen Sinn machen, damit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wird.

Was entgegnen Sie der Kritik, die Kirche habe in der Corona-Krise versagt, sei mutlos und irrelevant?

Ausgefallene Erstkommunion: Eine Blume und ein Licht auf dem Altar für jedes Erstkommunionkind. Foto: P. Peter Unterhofer

Pater Peter Unterhofer: Diese Meinung teile ich keineswegs. Die Kirche hat im Kleinen und Großen, auf diözesaner und pfarrlicher Ebene das Mögliche aus der Situation gemacht und auch die sozialen Medien genützt, um die Gläubigen zu erreichen und auch durch die Botschaft des Glaubens der Mutlosigkeit entgegenzuwirken.
Claudia Cassin: Nachdem Gottesdienste wieder möglich wurden, haben die Pfarreien mit den Verantwortlichen und Ehrenamtlichen mutig gehandelt und den Großteil des religiösen und pfarreilichen Lebens möglich gemacht. So hatten die Gläubigen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Angebote zu nutzen.

Drohende Arbeitslosigkeit, Isolation, Depression, Angst um die Gesundheit und die Zukunft machen immer mehr Menschen zu schaffen. Wie kann die Kirche ihnen in dieser schwierigen Zeit noch Trost spenden und helfen?
Pater Peter Unterhofer: Die Kirche wird sich auch weiterhin nach Kräften bemühen, im Rahmen der Gottesdienste, der kirchlichen Gruppen und Vereine, der Caritas und sozialen Organisationen und Initiativen den negativen Folgen der Pandemie entgegen zu wirken.
Claudia Cassin: Es bleibt der Auftrag der Kirche, den Menschen in Not in ihren Ängsten und Sorgen beizustehen, ihnen zu helfen, für sie zu beten und sie nicht alleine zu lassen. Ich hoffe, dass weiterhin auch junge Menschen die Not der anderen, gerade auch der älteren Generation und der Armutsbetroffenen sehen und mit Aktionen und Initiativen tatkräftig Hilfe anbieten. Es wäre schön, wenn soziales Engagement zu einem festen Bestandteil der Katechese wird, beispielsweise der Firmvorbereitung.

Zeigt sich in der Corona-Krise etwas stärker, was in unseren Pfarreien vorher schon da war? Wirkt Corona wie eine Lupe oder zeigt sich auch für Sie etwas völlig Neues?

Pfarrgemeinderatspräsidentin Claudia Cassin

Pater Peter Unterhofer: Es ist wohl vielen noch mehr bewusst geworden, dass ohne Glaubensgemeinschaft etwas Wertvolles fehlt. Das Miteinander im Glauben war und ist unentbehrlich. Kirche lebt von Gemeinschaft.
Claudia Cassin: Die festlichen Gottesdienste, mitgestaltet durch Chorgesang und Musik, wurden besonders vermisst. Sich zu treffen, miteinander zu feiern, gehört zum kirchlichen Leben. Die Krise hilft uns, Gemeinschaft wieder mehr wertzuschätzen, besonders „wo (auch nur) zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind“ (nach Mt. 18/20). In der Corona-Pandemie werden innovative Potenziale geweckt, die oft übersehen werden, aber für die Zukunft wesentlich sind.

Wie organisieren Sie das Gemeindeleben insgesamt in diesen Zeiten? Gibt es digitale Angebote? Und wie erreichen Sie Menschen, die nicht unbedingt eine Affinität zu WhatsApp, Youtube oder Facebook haben?
Pater Peter Unterhofer: Die Organisation des Gemeindelebens gestaltet sich in Gesprächen und Treffen mit Einzelnen und in kleinen Grup­pen, die in den verschiedenen Bereichen mitarbeiten. Der Kern des Gemeindelebens be­­zieht sich vor allem auf die Organisation, Vorbereitung und Gestaltung der Gottesdienste.
Claudia Cassin: Über Pfarrbrief, Schaukasten, aber auch E-Mails, SMS und WhatsApp versuchen wir Menschen zu erreichen und Angebote bekannt zu geben. Zu­dem wurden – wenn es möglich war – Sprech- und Bürostunden angeboten und gehalten.

Taufen, Trauungen, das Spenden von Sakramenten wurden verschoben, Beerdigungen sind nur mit Einschränkungen möglich. Wie gehen Sie damit um?
Pater Peter Unterhofer: Trotz Einschränkungen wurden die Sakramente zum Teil mit geringerer Teilnahme gefeiert. Der Großteil der Trauungen wurde auf das nächste Jahr verschoben. Am Tag der ausgefallenen Erstkommunionfeiern habe ich für die Erstkommunionkinder in der Kirche Teelichter entzündet und den Altarraum geschmückt, fotografisch festgehalten und das Foto mit persönlichen Worten den Familien zugeschickt. Tauffeiern wurden mit maximal zwei Tauffamilien gemeinsam gefeiert.
Claudia Cassin: Besonders bedrückend war die Situation der Beerdigungen, in der Zeit, als nur eine beschränkte Zahl der Trauernden zugelassen war. Die Distanz beim Ausdrücken der persönlichen Anteilnahme muss immer noch mit schwerem Herzen eingehalten werden. Den Kranken bzw. denen, die nicht mehr zur Kirche kommen können, wurde bis auf wenige zeitliche Ausnahmen monatlich die Kommunion nach Hause gebracht.

Glaube, Liebe, Hoffnung – die christlichen Eckpfeiler scheinen immer weniger gelebt zu werden. Würden die Menschen eine Pandemie, wie aktuell erlebt besser durchstehen, wenn wir wieder zu diesen Tugenden zurückfinden würden?

Die Sicherheitsbestimmungen gelten auch in der Kirche. Foto: Michael Cassin

Pater Peter Unterhofer: Ich bin überzeugt, dass Glaube, Hoffnung und Liebe nach wie vor und erst recht in der Pandemie für einen Großteil der Menschen wie Eckpfeiler sind und gelebt werden.
Claudia Cassin: In Zeiten der Krise gibt der Glaube zusätzlich Halt, Kraft und Trost. Christlicher Glaube ermutigt aber auch zu Solidarität, Nächstenliebe und Rücksicht. Die Pandemie führt auch dazu, darüber nachzudenken, welche Werte im Leben wichtig sind, Halt geben und Sinn stiften.

Während es in Frankreich Proteste gegen das Gottesdienstverbot gab, zog die Kirche bei uns beim Lockdown mit. War das richtig? Hätte die Kirche nicht vielmehr ein Ort des Trostes werden können?
Pater Peter Unterhofer: Die Kirche hat in Katastrophensituationen erst recht die Aufgabe solidarisch zu sein, mitzuhelfen und auch die zivilen Schutzmaßnahmen mitzutragen. Um Unheil abzuwenden, ist auch die Kirche und kirchliche Gemeinschaft bereit, auf Wertvolles eine Zeitlang zu verzichten und dafür andere Formen bzw. Perspektiven zu wählen.
Claudia Cassin: Die Kirche als Glaubensgemeinschaft hat sich bemüht, ein Ort des Trostes zu sein. Die Kirchengebäude waren als Orte des Gebetes offen, zugänglich und festlich geschmückt (Karwoche, Osterfesttage). Auch die Familie und Hausgemeinschaft ist Kirche im Kleinen.

Wie kann Kirche unter den Vorzeichen der Pandemie künftig ihr religiöses Angebot aufrechterhalten?
Pater Peter Unterhofer: Das Angebot der Gottesdienste ist beinahe uneingeschränkt vorhanden, auch religiöse Angebote fanden und finden über die verschiedenen Medien auch weiterhin statt. Dabei stellt sich auch die Frage, was wesentlich und wichtig ist, was die Menschen brauchen und suchen.
Claudia Cassin: Das Mitwirken der Laien spielt weiterhin eine wesentliche Rolle, um eine lebendige Pfarrgemeinde bleiben zu können.

Es gibt Stimmen, die sagen: In einer lebensgefährdenden Pandemie könnten gerade Gemeindegottesdienste die Hoffnung auf unbeschadetes Leben stärken.
Pater Peter Unterhofer: Gemeindegottesdienste sind zu allen Zeiten Quelle der Kraft und der Hoffnung, Feste und Feiern des Lebens, Ausdruck der Gemeinschaft, die Halt gibt. Das können sie aber nur für jene sein, die dieses Angebot wahrnehmen.
Claudia Cassin: Die feiernde Glaubensgemeinschaft will offen sein für alle, die auf der Suche nach Orientierung und Sinn sind, für alle, die Gott suchen und sich von Gott auch finden lassen.

Weihnachten steht vor der Tür. Wie fühlt es sich an, wenn man nicht weiß, ob wir es in der Pfarrgemeinschaft feiern können?
Pater Peter Unterhofer: Weihnachten ist ein Fest der Pfarrgemeinde und der Familie. Heuer wird der Schwerpunkt wohl in die Familie verlagert sein. Für diese Feiern in der Familie gibt es vielerlei Angebote und Anregungen in Papier- und digitaler Form.
Claudia Cassin: Die Feier in der Pfarrgemeinde wird voraussichtlich wohl stattfinden, so dass die Versammelten stellvertretend für alle das Fest feiern. Aufgrund der derzeitigen Situation werden bestimmt weniger als sonst die Feier in der Kirche mitfeiern. Die durch Corona erzwungene Situation bietet aber auch eine Chance, neue Aspekte von Weihnachten zu entdecken.

Wird Corona die Kirche insgesamt verändern? Wie sieht Ihre Perspektive aus?
Pater Peter Unterhofer: Ich persönlich und die Kirche leben nach dem Prinzip der Hoffnung. Gerade Advent und Weihnachten sind geprägt von dieser Hoffnung. Ich bin überzeugt, dass der christliche Glaube und die Gemeinschaft der Kirche auch in Zukunft etwas zu bieten haben.
Claudia Cassin: Die Kirche ist Teil der Gesellschaft, so dass die Veränderungen der Gesellschaft auch in der Kirche spürbar werden. Ob diese nun positiv oder negativ sind, wird sich herausstellen. In der Pandemie wird klar, was Menschen wichtig ist. Sie offenbart auch, woraus Institutionen und Gesellschaften leben. In einer Krise wie der Pandemie zeigt sich, wer Lebensressourcen anzubieten hat, sei es in medizinischer und mentaler, sei es in technologischer und ökonomischer, sei es auch in religiöser, in ethischer und spiritueller Hinsicht.

von Josef Prantl

 

 

Advents- und Weihnachtsbrief
Was ist systemrelevant? Der kleins­te gemeinsame politische Nenner lautet: Alles Wirtschaftliche und Therapeutische, d. h. Gewinn, Geld und Gesundheit sind zwingend nötig. Aber was ist am meisten notwendig? Der Geist! Andersfalls nimmt der Werte­verfall seinen Lauf. Die Freiheit wird beschädigt. Ohne die Anerkennung des guten Geistes – die geschaffene Realität, die der ungeschaffene Heilige Geist wirkt – treiben die Un- und Abergeister auf den Straßen und in den Hirnen ihr Unwesen. Zur Würde des Menschen gehört es, ihn als freies, geistiges Wesen zu achten. Parolen der Willkür und Beliebigkeit, kurzum unfreie, egozentrierte Meinungsäußerungen wirken kontraproduktiv. Christozentrische Spiritualität hingegen ist system- und zukunftsrelevant. Dies ist eine der Kernaufgaben der Kirchen zum Wohl der Gesamtgesellschaft!
Das Wagnis des Glaubens wird an Abraham deutlich, der den Weg gegangen ist, den die Hand Gottes ihm zeigte. Immer wieder hörte er wieder neu auf Gott, um zu ergründen, wie seine Freiheitsgeschichte zu zeitigen sei. „Abram glaubte dem HERRN und das rechnete ER ihm zur Gerechtigkeit.“ (Gen 15,6; vgl. Röm 4,3-5.13; 5,1-11). Diese Beziehungsgerechtigkeit besteht darin, dass Gott den Menschen aus Gnade rechtfertigt, ihm Zukunft schenkt jenseits von Recht und Unrecht. So verläuft der Weg Abrahams in einer Spur des Segens. „In ihm sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ (Gen 12,3). Gott segnet, so sein Wort: „Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit 100 Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara 90 Jahre alt, gebären?“ (Gen 17,17; vgl. 21,5). In der jüdischen Mystik werden die 100 Jahre Abrahams (Zahlenwert „kof“ d. h. Nadelöhr – leichter kommt ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher ins Himmelreich, doch bei Gott ist kein Ding unmöglich) und die 90 Jahre Saras (Zahlenwert „Zade“ d. h. Haken, mit dem man herauszieht bzw. herausgezogen wird, etwa aus dem Wasser der Zeit, der Vergänglichkeit) spi­rituell gedeutet. Denn biblische Texte sind als erzählter Sinn auszulegen. Wie zu erwarten, heißt das Kind von Abraham und Sara dann Isaak. Der Name bedeutet so viel wie das Lachen. Welche Freude! Isaak ist gleichsam der Prototyp für das Kind in Bethlehem, das lächelt und sich seines Lebens freut. Es ist der Sohn Gottes, d. h. die Zukunft Gottes bei uns Menschen, so der Glaube der Christen. Geboren in Bethlehem ging Jesus seinen Weg des Glaubens bis ans Kreuz und gelangte so zur Auferstehung in die Herrlichkeit Gottes. Weihnachten ist das Fest des Anfangs Gottes in Zeit und Raum: im Horizont der Ewigkeit. Von dort her fällt Licht auf unser Denken.
Die Logik der Naturgesetze lässt sich von der Logik der Liebe, die sich freiwillig verschenkt, und der Logik der Gnade unterscheiden, durch die Gott handelt. Viele Probleme können nicht auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind, sondern nur auf einer Metaebene, nämlich der Sinnebene spiritueller Erfahrung. Die Bibel ist kein naturwissenschaftlicher Traktat, sondern eine heilige Schrift, die den Weg zum HEILIGEN weist. Sie lehrt uns Anbetung.
In diesem Sinn wünschen wir all unseren Lesern eine besinnliche und schöne Advents- und Weihnachtszeit.

von Prof. Paul Imhof